Beim diesjährigen Bezirksfeuerwehrjugendleistungsbewerb des Bezirkes Krems in Gedersdorf war die Feuerwehrjugend Langenlois nicht zu schlagen.

Bei windigen, aber gleichbleibenden Verhältnissen lieferte der Nachwuchs der Langenloiser Wehr eine lupenreine Leistung ab und erzielte so ein unfaßbares Bewerbsergebnis.
Am Samstagnachmittag ging der Bewerb bei sonnigen, aber sehr windigen Verhältnissen über die Bühne. Die Jugendgruppe aus Langenlois ließ sich von den äußeren Einflussfaktoren jedoch nicht beirren. So sicherte sich die Damengruppe aus Langenlois sowohl in der Bronze, als auch in der Silberwertung den ersten Rang. Zusätzlich bekam die Gruppe einen Ehrenpreis, da sie die erste teilnehmende Damengruppe bei einem Bezirksjugendbewerb in Krems war.


Des weiteren zeigten auch unsere Unter-12-Jährigen eine hervorragende Leistung und konnten durch keinen anderen Teilnehmer geschlagen werden. Somit erreichte Clemens Kienast in der Wertung Bronze den ersten Rang und in der Wertung Silber konnte sich Leonhard Höfinger vor Nicolas Stasny durchsetzen (alle Feuerwehrwehrjugend Langenlois).
Am Ende der Siegerehrung gab es noch den Wanderpokal zu vergeben. Nachdem die Langenloiser alle 4 Wertungen gewannen und somit 4-facher Bezirkssieger sind, war schon klar, dass auch dieser an diese Feuerwehrjugend zu vergeben war.


Christian Schuh, der sichtlich erleichtert wirkte, stellt fest: „Wir hatten als Favorit einen unglaublichen Druck, aber wir haben uns seit März auf diesen Bewerb vorbereitet und die Kinder haben alles, was wir ihnen gelernt haben, einwandfrei umgesetzt und einen kühlen Kopf bewahrt. Das ist der schönste Tag für mich als Jugendbetreuer in meiner mittlerweile 7-Jährigen Laufbahn.“

„Ich bin unendlich stolz auf unsere Jugendgruppe! So ein Bewerbsergebnis gab es noch nie und ist einzigartig!“, freut sich Kommandant Karl Huber.

Alina Stasny, der Gruppenkommandant der Jugendgruppe, bedankte sich im Anschluss an den Bewerb beim gesamten Betreuerteam: „Die Jugendbetreuer nehmen sich sehr viel Zeit für uns, um uns dort hinzubringen, wo wir jetzt sind. Auch wenn manche Trainings sehr hart und anstrengend sein können, steht bei uns immer der Spaß im Vordergrund.“

 

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